Samstag, 31. Oktober 2009

How To: Wie werde ich unbeliebtetster und überall als vollständig durchgeknallt geltender Hundezüchter?


Nachfolgend veröffentliche ich an dieser Stelle mehrere Kapitel zum oben vorgestellten Thema. Lehnen Sie sich etwas weiter zurück, wenn Sie sich für diese Thematik interessieren, ich verspreche Ihnen, dass Sie die nationale Rassehundezucht noch nie unter dem hier vorgestellten Blickwinkel Gelegenheit hatten zu betrachten. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass nur sehr wenig aus unterer Schilderung nicht real zutreffend ist, im Gegenteil, mit rechtlichem Hintergrund bin ich leider gezwungen mehr als die Hälfte der dazu relevanten Ereignisse komplett auszulassen, da es sonst möglich wäre die Hintergründe bestimmten Personen zuzuordnen, zumal dies nicht das primäre Anliegen dieser Veröffentlichung ist. Grundsätzlich wird jeder etwas intensiver interessierte Hundefreund auch einige der Schilderungen selbst in der Rassehundeszene in ganz unterschiedlichen Vereinen und auch zu verschiedenen Hunderassen beobachtet haben, insofern ist es nicht unbedingt fehl am Platze einen satirischen Betrachtungswinkel dazu einzunehemen:


How To: Wie werde ich unbeliebtetster und überall als vollständig durchgeknallt geltender Hundezüchter?


EINLEITUNG:



Aller Anfang ist schwer, besonders wenn man das Ziel hat etwas vollständig Paradoxes und umfassend Idiotisches, ja fast schon Krankhaftes zu fabrizieren, was dann zusätzlich möglichst absolut keinerlei Sinn macht, weder vorher und erst recht nicht nachher. An dieser Stelle sollte man denken, dass solch ein Vorhaben eigentlich kaum zu realisieren sein kann, doch weit gefehlt, es gibt reichlich Menschen um den Hund die solch ein Vorhaben verstanden haben in einer gewissen Perfektion über Jahrzehnte hinweg zu leben, umzusetzen, ja geradezu zu zelebrieren!

Doch zunächst zurück zum Normalfall: Eigentlich sollte man meinen, dass Hundezüchter sich ihrer Ziele widmen, weil eine gewisse Vorliebe für eine bestimmte Rasse besteht und man diese in ihrer Besonderheit und Gesundheit für kommende Generationen erhalten möchte. Dazu geeignete Wege sind genau so lange bereits umstritten, wie sich der Mensch mit der Hundezucht beschäftigt, wen wunderts wirklich?

Näme man solch eine Aufgabe wirklich ernst, käme dies dann vordergründig einem Dienst am Tier gleich, zumindest im Idealfalle. Nur sind mir in der Hundezucht in nunmehr fast 15 Jahren, mit der ich mich etwas intensiver mit dem Thema Hundezucht bzw. Rassehundezucht beschäftge, kaum Menschen mit Beweggründen oder daraus abgeleiteten (sicht- und bewertbaren) Handlungen begegnet, die von meiner Seite das Prädikat IDEAL wirklich verdient hätten, mit lediglich ganz wenigen Ausnahmen, konnte ich dies wenn überhaupt, nur in sehr geringem Umfang feststellen.


Das Leben in unserer Gesellschaft zeigt uns jedoch beinahe täglich, dass es Menschen gibt, die dieses relativ einfach zu realisierende Ziel meilenweit verfehlen, oder aber, weit darüber hinaus schießen und ihre ehemaligen Beweggründe scheinbar völlig aus den Augen verloren haben müssen, zumindest sind deren Handlungsweisen, bei nüchterner Betrachtungsweise nicht anders zu interpretieren.


Nun, wer solch eine "Karriere" anstrebt, sollte auch dies möglichst effiezient umsetzen und sich nicht an Kleinigkeiten wie etwa dem Wohl einer Hunderasse aufhalten, solche Spielereien kosten lediglich Zeit und Geld, ungleich besser und vorteilhafter ist es jedoch bei dem oben in der Überschrift erwähnten, angestrebten Ziel zusätzlich damit Geld durch Welpenverkäufe zu erzielen, ohne etwas investieren zu müssen, keine leichte Aufgabe also, aber lösbar, wie wir nachfolgende noch feststellen werden.

Wie solch ein Vorhaben dennoch innerhalb nur weniger Jahre möglichst gründlich umzusetzen ist, beschreibt das nachfolgende How To:


KAPITEL 1: DER RICHTIGE EINSTIEG


Wie bereits oben erwähnt, das Schwierigste ist sicher der Anfang, denn zu diesem Zeitpunkt konnten sicher auch viele Hundezüchter noch relativ klar denken, zumindest war dies bei einigen mir Bekannten vermutlich einmal so. Doch genug der Einleitung, jetzt kommen die ultimativen Tipps möglichst effizient der Überschrift dieses Artikels gerecht werden zu können:


1. Kaufen Sie sich einen Hund, möglichst von einer sehr seltenen Rasse, dies bringt Sie dem vordergründig angestrebten Ziel sofort ungleich näher.


2. Kaufen Sie, um Ihrem unmittelbaren Ziel sofort Nachdruck zu verleihen sofort oder möglichst zeitnah, möglichst wahllos noch eine ganze Reihe Hunde gleicher Rasse hinzu.


3. Ganz wichtig, treten Sie so früh wie möglich, am besten während sich Ihre Hunde noch im Welpenalter befinden, einem Rassehundeverein bei und knüpfen Sie schon frühzeitig so viele, zunächst möglichst belanglose Kontakte zu Funktionären und Haltern im Verein, wie irgend möglich.


4. Nehmen Sie unaufgefordert, also sofort, an sämtlichen Ihnen bekannt werdenden Vereinsaktivitäten teil, seien Sie schon am Anfang sehr präsent.


5. Sorgen Sie für Aufmerksamkeit um Ihre noch unbekannte Person. Gelingt Ihnen dies nicht über das allg. Erscheinungsbild Ihrer Person, gehen Sie aktiv auf andere Vereinsmitglieder zu und verwickeln Sie diese unentwegt in möglichst belanglose Gespräche über Ihre eigenen Hunde, ignorieren Sie dabei grundsätzlich die Hunde Ihrer Gesprächspartner, dies hilft ungemein.


6. Schon während Ihre Hunde heranwachsen, nehmen Sie an allen relevanten Schönheitsausstellungen teil, machen eine private Homepage zu Ihren Hunden und geben sich dort als erfahrener Rassespezialist (und bereits als Züchter) aus. Ihre Homepage sollte dabei möglichst keinerlei informativen Mehrwert für einen rasseinteressierten Besucher haben, es reicht völlig aus, wenn Sie dort vordergründig die bescheidenen Ausstellungserfolge Ihrer Hunde mit möglichst großformatigen Bildern präsentieren, die verhaltenen Lacher werden sofort auf Ihrer Seite sein. Um das Ganze nicht zu durchsichtig erscheinen zu lassen, klauen Sie von anderen Webseiten rassespezifische, relevante Inhalte zur Hunderasse, anderer Leute Arbeit war noch immer die billigste und verursacht den allergeringsten Aufwand. Zudem haben Sie den Vorteil, dass Google dies bei der Indizierung dieser Inhalte sehr genau erkennt und Ihre Webseite daraufhin jahrelang bei einem erstaunlich niedrigen Pagerank rankt, somit vermeiden Sie grundsätzlich den unerwünschten Eindruck von Professionalität schon zu Beginn Ihrer WWW- Aktivitäten als späterer Züchter.


7. Lesen Sie keinesfalls Fachbücher zur Hundezucht und Genetik zu aufmerksam, überfliegen Sie bestenfalls deren Inhalte, es reicht völlig in einem Gespräch mit anderen Hunderassefreunden gelegentlich dadurch Kompetenz zu zeigen, dass Sie einige Fachausdrücke in ein Gespräch einstreuen können, auf der anderen Seite wird dies aufgrund ebenfalls nur dürftigen Fachkenntnissen kaum bemerkt werden. Weiterhin ist es sehr dienlich, andere Hundehalter, Züchter und Halter innerhalb des Vereins Ihrer Wahl bei solchen Gelegenheiten schon einmal sehr kritisch darzustellen, denn Gründe dazu lassen sich notfalls auch frei erfinden. Wichtig ist lediglich, dass sofort Spannungen in Ihrem direkten Vereinsumfeld durch Sie ausgelöst werden, daran können sie später noch diverse Male anknüpfen.


8. Laute Töne erzeugen Aufmerksamkeit, dies sollten Sie grundsätzlich beherzigen, auch bei der nächsten Vereinsversammlung sollten Sie dies in die Tat umsetzen und dort möglichst viele Vorschläge einbringen, einen Sachbezug müssen diese nicht wirklich haben, Hauptsache Sie werden gesehen und sind nachfolgend in aller Munde.


9. In dieser Phase der persönlichen Einführung in das Rasseumfeld versäumen Sie, wie bereits gesagt, keine Ausstellung, keine Vereinsaktivität oder Versammlung und kein Gespräch mit Vereinsfunktionären und anderen Haltern um unentwegt und bei jeder (möglichst unpassenden) Gelegenheit Ihre umfassend fragliche Kompetenz immer wieder zu demonstrieren. Kümmern Sie sich bitte zeitgleich immer weniger um die sozialen Bedürfnisse Ihrer eigenen Hunde, aber zeigen Sie sofort mahnende Präsenz, wenn die Möglichkeit besteht diesbezügliche Kritik am Verhalten anderer Halter und Züchter zu üben und machen sie diese "Skandale" stets so bekannt wie möglich, unverbindliche Telefonmitteilungen an Vereinsfunktionäre und andere Halter können dazu ebenfalls sehr nützlich und ausgesprochen dienlich sein, man weiß ja nie inwieweit dies später noch von Nutzen für die eigene Sache sein kann?


10. Werden Sie Mitglied in so vielen rassespzifischen Hundeforen wie möglich, setzen Sie auch dort Ihren Trend fort, greifen Sie dort bei jeder Gelegenheit andere Hundehalter an, und beschimpfen Sie die Forenleitung möglichst nachhaltig ohne dazu geeignete Gründe. Eine Entfernung aus diesen Foren wird nicht sehr lange auf sich warten lassen, nötigenfalls gründen Sie danach ein eigenes Forum und führen dort den gleichen Stil ein, denn dort kann Sie niemand mehr als Mitglied löschen, im Gegenteil, unbequeme Widersacher werden kurzerhand von Ihnen selbst vor die Tür gesetzt oder dürfen dort gar nicht erst Mitglied werden!


11. Nun, nachdem Ihre eigenen Hunde mittlerweile zuchtreif sind, greifen Sie auf die im Vorfeld vorausschauend geknüpften Kontakte zurück und suchen sich einen in der Szene möglichst potenten Rüden zur Deckung einer eigenen Hündin, oder aber, lassen einen eigenen Rüden eine Hündin mit möglichst vielen Titeln bei Schönheitsausstellungen decken, denn jetzt geht der ganze Spaß erst richtig los! Es kann durchaus auch sehr zweckmäßig sein, aus Gründen, die hier sicher nicht weiter erläutert sein müssen, eine Hündin von verschiedenen Rüden aus ganz unterschiedlichen Kenneln (also mehrfach) decken zu lassen und in Wahrheit einen völlig anderen Rüden aus eigener Zucht ebenfalls und zusätzlich die bewusste Hündin besteigen zu lassen - oder wahlweise auch umgekehrt, warum dies so ist, darauf komme ich gern später noch zurück... Tatsächlich wurde damit der Grundstein für spätere "Maßnahmen" nachhaltig gelegt, welche unangenehmen, zu diesem Zeitpunkt noch ungeahnte Verwicklungen sich daraus später für unliebsame Dritte konstruieren lassen, wird sich bei der dazu passenden Gelegenheit noch deutlich zeigen bzw. aufzeigen lassen.


12. Nun ist der Zeitpunkt gekommen!!, an dem Sie tatsächlich etwas Einsatz zeigen müssen, vorzugsweise lassen Sie jedoch die unangenehmen Aspekte der Hundezucht (wie etwa die umfassend zeitaufwändige Versorgung der eigenen Tiere) durch Dritte, ebenfalls im eigenen Hause befindliche Personen erledigen und widmen sich ganz der eingeschlagenen "Vereinspolitik", warum dies so wichtig ist, wird ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt weiter erläutert.


13. Nu schlägt es das erste Mal die sprichwörtliche 13!! Die richtige Politik ist ganz wichtig um möglichst schnell das angestrebte Ziel zu erreichen. Dazu beginnt unsere später dann irgendwann völlig durchgeknallte und vom "Boden" abgehobene Person zunächst einmal damit gewisse "Verbandelungen" von Personen innerhalb des Vereins und des sonstigen Rasseumfeldes (Arbeitsgruppen, Foren, Chats etc.) sehr sorgfältig aber nicht weniger nachhaltig zu lösen. Dazu kann das Internet ausgesprochen hilfreich sein und allerbeste Dienste leisten, aber auch das gute alte Telefon ist ein nützlicher Begleiter solcher Zwecke:


Zunächst beginnt man also damit, dass man zu einem Teil, in ihrem persönlichen Ansatz zur Rassehundezucht möglichst unterschiedlich gelagerten Person, gleichzeitig intensiveren Kontakt aufnimmt. Auch kann es sehr dienlich sein, dies gerade bei sowieso miteinander zerstrittenen Personen so zu praktizieren, da dort bereits ein Grundstein bzw. Nährboden für die eigenen Zwecke vorliegt, an den man lediglich noch anzuknüpfen braucht. Dort beginnt man also zunächst drei Primärpersonen auszuwählen, die einen gewissen Einfluss und eine breitere Akzeptanz im relevanten Umfeld genießen. Wir nennen diese drei Personen der Einfachheit halber einfach einmal Person A, B, C und D.


A ist Vereinsfunktionär durch und durch, die eigenen Hunde sind eigentlich lediglich ein Hobby, aber das Engagement im Verein und der damit verbundene Stellenwert ist Person A sehr wichtig, möglicherweise liegt dies auch an einer gewissen beruflichen oder privaten Unausgeglichenheit.


B ist aktiver Züchter des Vereins jedoch weniger mit Fokus auf das Allgemeinwohl, ebenfalls Vereinsfunktionär allerdings als Mittel zum Zweck, da man aus dieser Position heraus auch besser Einfluß auf für die eigenen Zucht relevante Rahmenbedingungen nehmen kann.


C ist von Allem ein bischen, jedoch lediglich Vereinsmitglied UND dort im Zuchtausschuss.


D ist fast noch ein Newcomer der Szene und erst seit wenigen Jahren engagiert, jedoch unterhält dieser ein gut besuchtes Rassehundeforum, eine Basis der allg. Kommunikation also, die vielleicht einmal wichtig werden könnte inhaltlich beeinflussen zu können.

Allen Personen ist also gemeinsam. dass diese seit Jahren bereits im Verein und dem sonstigen Rasseumfeld mehr oder weniger aktiv sind und dort in der beinahe fest gefügten Struktur "irgendwie" integriert sind.

NUR DIE FÜNF- SCHRITTE- METHODE FÜHRT SIE SCHNELL ZUM ZIEL:


Schritt 1: Zunächst ruft man also einmal ganz unverbindlich A an und teilt diesem ganz beiläufig mit, dass man von E (der spätere Sündenbock, ist jedezeit nach Belieben frei wählbar) gehört hätte, dass ein ganzer Teil der Hunde von B an einer sehr unliebsamen Erbkrankheit (beliebige Disposition) leiden würde, die sich immer wieder quer durch dessen Linie ziehen würde - und Generationen übergreifend- immer wieder einmal auftreten würde und was denn nun wirklich an diesem Grücht dran sei, da man selbst beabsichtige, von dort einen Deckrüden zu benutzen, jedoch seit dieser Information dazu völlig verunsichert sei.


A besänftigt den Fragesteller und versichert sehr überzeugt, dass der Zuchtwart des Vereins ein ganz besonderes Auge auf solche Bereiche hätte und nichts an diesem Grücht dran sei, er wolle sich jedoch noch einmal ganz genau dazu informieren und seine Aussage in den nächsten Tagen vom Zuchtwart bestätigen lassen. Sollte ihm jedoch etwas diesbezügliches zu Ohren kommen, würde er selbstverständlich dieser Angelegenheit tiefer nachgehen.


Schritt 2: Nun ruft man B an und bittet dort um den erwähnten Zuchtrüden zur Deckung und lässt sich sehr genau die gesundheitlichen und genetischen Anlagen des Hundes schildern, erwähnt jedoch auch dort, dass er etwas von der erwähnten Disposition in seiner Zucht gehört habe, ohne jedoch eine namentliche Quelle dazu zu benennen, jedoch unmißverständlich durchblicken zu lassen, dass man diese Info aus dem vereinsinternen Kreise hätte...



Schritt3: Nun zieht man "um der Rasse willen" die fachliche Stellungnahme von C hinzu um sich dort anschließend darüber zu beklagen, dass A und B zu diesem Thema nicht so recht mit der Sprache hätten rausrücken wollen, man zeigt sich ausgesprochen empört darüber, dass man als junger Züchter doch ganz offensichtlich in die offenen Messer der genetischen Hintergründe der Rasse stolpern würde und deuten die Absichtlichkeit dieser Haltung an.



Schritt4: D wird darüber informiert, was sich unglaubliches in diesem Verein tue, man ist sehr empört über diese Machenschaften und vertraut dem Forenbetreiber Detailinformationen an, bitte jedoch mit Rücksicht auf die eigene Vereinszugehörigkeit davon abzusehen die Quelle dieser Info zu benennen. Dieser schreibt ebenfalls sehr empört einen ausführlichen Bericht in seinem Forum und beklagt dort die allgemeine Zuchtsituation und die nicht zielgerichteten Maßnahmen dazu, spätestens jetzt gibt es kaum noch jemanden im Verein, der nicht verstimmt darüber ist.



Schritt 5: ...ist der Einfachste, dazu ruft man alle Personen nacheinander mehrmals an unterschiedlichen Tagen an und erzählt jeder dieser Personen haargenau unter zusätzlicher Ausschmückung der jeweiliegen Sachverhalte zum Nachteil jedes Einzelnen, was A über B, C zu A und D sowieso zu allen gesagt haben soll, Sie dürfen ganz sicher sein, dass Sie damit für eine über Monate, wenn nicht Jahre anhaltende "Unruhe" innerhalb dieses Personenkreises gesorgt haben. Da dieser Kreis nun untereinander völlig zerstritten ist, sind Sie auch die einzige Person die noch an weitere Detailinformationen zu diesem Personenkreis gelangt, diese bewahren Sie sich dann für spätere Maßnahmen zum Ausbau der Situation aus.


Nachdem das Vereinsumfeld nun völlig desolat ist, beginnen Sie in also in aller Seelenruhe damit die ersten Nachzuchten aus der eigenen Zucht zu verkaufen und halten dabei ausgesprochen guten Kontakt zu allen vereinsrelavanten Personen zur Not auch über Dritte. Natürlich hört man auch dabei so einiges was sich später noch sehr nutzbringend verwenden lässt.


Fortsetzung folgt...

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Artikelvorschau, nächstes Kapitel:

KAPITEL 2: DAS SHOWTALENT

* erscheint jeweils Samstags in den folgenden Wochen
Bildquelle: http://www.lustich.de/

Kapitelübersicht:

- Kapitel 1
- Kapitel 2


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