Samstag, 14. November 2009

KAPITEL 3: How To: Wie werde ich unbeliebtetster und überall als vollständig durchgeknallt geltender Hundezüchter?

KAPITEL 3: DIE ÜBERALL BREIT VERKÜNDETE VERSCHWÖRUNGSTHEORIE



16. Um sich dieses umgekehrt einsetzenden Trend zu erwehren, gestalten Sie neue und äusserst üble Geschichten über Ihr Umfeld (gern auch bis weit in ein völlig dazu erfundenes Privatleben entsprechend geeigneter Personen) und verbreiten diese bis tief in die Wurzeln Ihres Vereins, Ihre treuen Welpenkäufer sind Ihnen dabei sicher gern aus Ermangelung eines tatsächlichen Hintergrundwissens behilflich, schliesslich geht es primär um den Rasseerhalt einer besonders seltenen Hunderasse um den jeder bangt und dazu auch konkrete Hoffnungen an Ihre Person knüpft! Dieser Erwartuntgshaltung werden Sie aus Ihrer Sicht umfassend gerecht, zumindest sind Sie als einzige Person vollkommen davon überzeugt - was andere (Ignoranten) denken, liegt meilenweit neben der Sache, so wie Sie diese zu betrachten, eher vorziehen.


17. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, dies war bereits im alten Rom so, warum sollte dies in der modernen Hundezucht wirklich anders sein? Gerade Rescue- Hunde sind ein sehr probates Mittel dazu, dies durchaus auch in mehrfacher Hinsicht. Zunächst ist der Umstand, dass es ab und zu vorkommt, dass einige Hunde (aus welchen Gründen auch immer) zum Rückläufer werden für Mensch und Tier gleichermassen beklagenswert. Wohin mit dem armen Hund, denn man ist als Züchter erste Anlaufadresse, hat naturgemäß jedoch den wenigsten Platz um solch ein Tier aufzufangen. Tierheim sieht immer ganz negativ für den Züchter aus, da sind dann (gottlob) oft die Welpenkäufer interessiert daran einem zweiten Hund ein Zuhause zu geben, oder ein befreundeter Züchter bereit einen Hund in die eigene Zucht aufzunehmen. Soweit, so gut! Gleichzeitig bilden sich daraus aber auch zwischenmenschliche Abhängigkeiten, auch diese können später noch einmal sehr nützlich (zumindest für Sie) werden...
Nutzen Sie also die Hilfsbereitschaft Ihres Hundeumfeldes ruhig rundum sehr schamlos dazu aus, auch lassen sich ganz sicher eine ganze Reihe Geschichten dazu erfinden, warum Hunde die nicht, oder nicht mehr, zur Zucht geeignet sind, auf diesem Wege davon abgehalten werden können ein durchweg unnützer Fresser in Ihrem Kennel zu werden. Mit Ihrem Geld haben Sie schließlich etwas anderes vor als dieses dazu einzusetzen, einen möglichwerweise zur Zucht zu alt gewordenen Hund durchzubringen, dies schon mit "betriebswirtschaftlichem" Grundansatz.

Apropos zu alt für die Zucht:

Lassen Sie sich ruhig auch nicht von diversen völlig unnützen Satzungen davon abhalten, Hunde die 9 Jahre oder älter sind, trotzdem ungehindert zur Zucht einzusetzen, dies wird schon so schnell niemand merken, die meissten Vereinsfunktionäre haben schließlich ausreichend damit zu kämpfen sich um ihren Stuhl zu sorgen, denn dazu hatten sie ja im Vorfeld bereits durch diverse Aktivitäten gesorgt. Somit stellen in der Regel auch die zuständigen Vereinsfunktionäre keine unbequemen Fragen mehr, gut so! Wenn ein solches Tier dann recht früh verstirbt, schreiben Sie doch einfach einen netten Nachruf auf Ihren diversen Webseiten, dies macht sich immer sehr gut im Kreise von Hundefreunden. ersatzweise sollten Sie auch nicht versäumen immer wieder auf Ihren zahlreichen Webseiten zu betonen, wie alt die Hunde aus Ihrem Kennel werden. Diverse Hunde die sehr frühzeitig an mehreren, innerhalb Ihrer Zuchtlinien fest behafteten Dispositionen verstarben sind kein Thema für die Öffentlichkeit. Sollte trotzdem einmal etwas davon durchsickern, verklagen Sie doch einfach diese unverschämte Person, die sich tatsächlich getraute die Realität anzusprechen. Sollten Sie solche Prozesse wie gewohnt verlieren, stellen Sie es auf Ihren Webseiten doch einfach als umgekehrten Sachverhalt dar, dies ist für Ihre Reputation als Züchter rundum eher hilfreich.


18. Nun ist es aber wirklich an der Zeit an die Finale Zerstörung jeglichen Zusammenhaltes und jeder noch so harmlosen Nützlichkeit des umliegenden Vereins und Zuchtumfeldes vorzubereiten, denn schließlich will man in der "Endlösung" von der man bereits seit geraumer Zeit tief beseelt ist, die einzige verbliebene Person werden/ bzw. sein, die zur bevorzugten Hunderasse im Mittelpunkt steht, so schnell wie möglich realisieren.

19. Die Verschwörungstheorie wird gründlich vorbereitet. Dazu begibt man sich gedanklich in die Rolle des Opfers und bleibt für die nächsten Jahre (nach aussen) darin behaftet. Tatsächlich unternimmt man vereinsintern alles dazu, dass immer mehr Unruhe und diverse Peinlichkeiten entstehen, sich diese "Gemeinschaft" also in mehrere Lager aufspaltet und schürt nach Kräften diesen Trend. International lässt man ebenfalls seine ganz neu gestalteten Verbindungen spielen und streut immer neue Gerüchte um gesundheitlich schwer fehlerhafte Nachzuchten anderer Züchter, sodass dieses Treiben auch dort immer mehr in Aufmerksamkeit gerät. Nun beginnt man zusätzlich rechtliche Schritte gegen den eigenen Hundeverein einzuleiten, da man sich nicht weiter den Auflagen der Satzungen beugen möchte und verliert diese Prozesse.

Shit happens!!!- leider wird dies nun etwas breiter bekannt und ruft ein allgemeines Unverständnis dazu hervor.
Etwa zur gleichen Zeit beginnt Ihr Ehepartner ebenfalls diese Zusammenhänge zu analysieren und möchte solch ein Verhalten nicht weiter mit tragen, wendet sich daher von Ihnen ab und einem anderen Vereinsmitglied zu, der Eklat ist damit komplett, Sie sind dennoch sehr zufrieden mit dieser Entwicklung, denn kein anderer Züchter ist so derart im Gespräch wie Sie!

Ehepartner lassen sich ersetzen, wenn auch manchmal leider in etwas dürftigerer, emotional eher unbedeutender Besetzung, aber wen interessieren schon Emotionen angesichts seiner weit übergeordneten Ziele?

Damit haben sich offenbar alle gegen Sie als erfahrensten und besten Züchter Deutschlands verschworen, man will, weil durchweg "neidisch" auf Ihre erfolgreiche (tatsächlich lediglich in Ihren eigenen Augen wertvolle) Zucht, damit auch Ihre komplette Existenz rüde vernichten.

Doch, gibt es nicht tatsächlich auch die Möglichkeit eine ganz andere Begründung für diese Entwicklung in Erwägung zu ziehen?

Belasten Sie sich jedoch keinesfalls mit Gedanken der umfassend unnützen Selbstkritik, diese bringt Sie lediglich von Ihren primären Zielen ab. Jetzt heißt es schlichtweg "DURCHHALTEN!!" und den längeren Atem zu beweisen, zeigen Sie ihrem Umfeld wer den mit grossem Abstand (dämlichsten) und deutlich sichtbar auch dicksten Schädel besitzt!!, dies nötigt diesen (umfassend unwissenden) Ignoranten zusätzlichen Respekt ab, zumindest glauben Sie dies, was bereits in diesem Stadium der Entwicklung immer mehr nachdenkliche Schlüsse zu Ihrer Gemütsverfassung zuläßt. Bleiben Sie jedoch auch künftig weit entfernt davon, dies jemals selbst zu bemerken.

Viel, viel mehr "Schein" als sein, dies ist grundsätzlich sehr wichtig!!

Erfolgreiche Hundezüchter hegen in der Regel keinen wirklich finanziellen Anspruch an die Hundezucht, betrachten ihre Tätigkeit als Hobby, Berufung oder Passion und sind daher nicht auf den kommerziellen Hintergrund und Aspekt der Hundezucht orientiert. Dies gelingt natürlich nur bei einer gewissen, finanziellen Unabhängigkeit.

Scheren Sie sich jedoch nicht um solche, aus Ihrer Sicht unwichtigen Grundlagen einer erfolgreichen Zucht und "leben" Sie ruhig auch weiterhin ungehindert Ihren Traum!

Sollte das Geld einmal etwas knapp werden, erfinden Sie doch einfach Welpenkäufer die im Auftrag "anderer Züchter" ihrer (wertvollen?) Nachzuchten unter Vorspiegelung falscher Tatsachen "habhaft" werden wollen. Dies verdeutlicht zum einen Ihre (erfundene) wichtige Position innerhalb der Rassezucht, und gibt darüber hinaus die einmalige Gelegenheit diese "Spion- Welpenkäufer" dadurch zu bestrafen, dass diese nicht die vorher versprochenen Hunde auch tatsächlich erhalten und auch nicht das Geld geleisteter Anzahlungen zurück erhalten, obwohl Sie dies den davon Betroffenen mehrfach zusagen. Zur Not erfinden Sie eine teure Autoreparatur/ Autounfall, der Betroffene wird sicherlich Verständnis für die nicht stattgefundene Rücküberweisung haben. Wenn nicht, auch egal !!!

Sollte auch dieses Verhalten von jemandem angesprochen oder öffentlich behauptet und offen gelegt werden, erfinden Sie einfach einen dazu geeigneten "Gegenskandal", vorzugsweise zu genau der Person, die dies angemahnt hatte, es wird sicher Leute geben die Ihnen mehr glauben, als mehrfach schriftlich dazu bewiesen wurde. Sollte sich solch eine (von Ihrer Seite initiierte) Anzeige wegen Betrug oder Unterschlagung wie absehbar, vor Gericht als völliger Unsinn herausstellen und der von Ihnen beschuldigte dazu frei gesprochen werden, ignorieren Sie dies doch einfach und wenden sich dem nächsten Thema zu, Ihre Bekannten & Freunde werden es dem sicher gleich tun.

Überhaupt müssen Sie in dieser Phase der allg. (selbst verursachten) , für Ihre Person schädlichen Entwicklungen, in Ihrem Umfeld stets darauf achten, diese in etwas anderen "Farben" - wo nötig (also überall) zu beschreiben, aber darin besitzen Sie ja bereits reichlich Erfahrung und dauerhafte Übung in der Praxis.

Bleiben Sie also unbedingt ganz fest bei dieser selbstgefälligen Analyse Ihres Umfeldes und Ihrer eigenen Rolle darin, dies macht es zudem auch deutlich einfacher und auch glaubwürdiger, unverändert und ganz genau so weiter zu verfahren wie bisher. Zweckmässigerweise tut man dies dann auch auf den eigenen Homepages in dieser Form sehr ausführlich kund, nur kennt leider keiner der dortigen Leser die tatsächlichen Hintergründe oder könnte auch nur das Geringste damit anfangen, wie ärgerlich, dabei hatten Sie sich doch solche Mühe gegeben!!

Schreiben Sie aber trotzdem unentwegt und davon unbeirrt weiter, mind. solange wie Sie selbst dazu benötigen das Geschriebene auch tatsächlich selbst ganz fest zu glauben, dies hilft später sehr dabei es genau so, mit allergrößter Überzeugung an Dritte weiter zu vermitteln. Darüber hinaus bietet es die Gelegenheit auf diverse Nachfragen dazu entsprechend sinnverfremdet antworten zu können, dies ist ein sehr großer Vorteil, schließlich wurden Sie dazu befragt und nicht umgekehrt!

Es macht auch keinesfalls etwas aus, wenn Sie sich inhaltlich auf Ihren diversen Webseiten ständig zu bestimmten Themen widersprechen und/oder wiederholen, dies bemerkt sowieso kaum jemand, da diese nur selten von wiederkehrenden Besuchern gelesen werden, die dazu im Stande wären dies regelmässig zu bemerken, bzw. diese deutlichen Widersprüche zu reflektieren...

Fortsetzung folgt...

Nächstes Kapitel:

KAPITEL 4: EINE BEINAHE ALLES UMFASSENDE PERSÖNLICKEITSSPALTUNG SETZT NACHHALTIG EIN

Rückblick:

- Kapitel 1
- Kapitel 2
- Kapitel 3

Samstag, 7. November 2009

KAPITEL 2: How To: Wie werde ich unbeliebtetster und überall als vollständig durchgeknallt geltender Hundezüchter?

KAPITEL 2: DAS SHOWTALENT

14. Nun werden lediglich die Ringecken gewechselt und nebenbei etwas an der eigenen Reputation gearbeitet. Der Einfachheit halber nutzen Sie dazu die Kontakte sehr intensiv, die Sie während der Welpenvergabe aufgebaut haben dazu, Ihren Stellenwert in der Szene möglichst vorteilhaft zu gestalten. Versäumen Sie keinesfalls bei dieser Gelegenheit in jedem nur erdenklichen Zusammenhang über die diversen Zuchtversäumnisse anderer Züchter und Funktionäre des Vereins zu informieren, schließlich sollen Ihre Welpenkäufer später die Multiplikatoren dazu sein, Ihre eigene Person und damit NUR Ihre Zucht entsprechend vorteilhaft zu präsentieren.

15. Setzen Sie diesen eingeschlagenen Trend über ca. 5 neue Würfe hinweg fort, Sie sind damit auf allerbestem Wege eine durchweg vorteilhafte Position im Vereins- und Züchterumfeld einzunehmen. Gleichzeitig lassen Sie bitte keine noch so weit entfernte Zuchtshow aus und sammeln bei diesen Gelegenheiten fleissig Titel für Ihre Hunde UND gehörig viele Auslandskontakte, auch diese werden später noch ausgesprochen nützlich werden. Ab diesem Zeitpunkt sollten Sie jedoch unbedingt damit beginnen sehr auffällig immer wieder für Unruhen nach oberem Muster zu sorgen, dann versichere ich Ihnen, dass nach ca. 3-4 Jahren der Zeitpunkt gekommen sein wird, wo die ersten Personen in Ihrem Umfeld beginnen werden diesen Trend zu analysieren und an diversen Stellen auch deutlich zu hinterfragen. Ab jetzt kann es durchaus sein, dass über gewisse Querverbindungen hinweg etwas Licht in lange vorher von Ihnen an diversen Stellen hinterlassenen Äusserungen zu Dritten gelangt, nun wird es ausgesprochen schwierig und deutlich enger in Ihrem Umfeld.

Versäumen Sie etwa zu diesem Zeitpunkt auch keinesfalls auf unzähligen, neuen, eigens dazu erstellten Webseiten immer mehr und umso aufdringlicher auf Ihre angeblichen züchterischen Erfolge hinzuweisen.

Ja, trauen Sie sich dort ruhig sich selbst als den erfahrensten Züchter Deutschlands - oder noch besser weltweit- Ihrer Rasse zu bezeichnen, ihre Züchterkollegen, von denen Sie zu Anfang jeden noch so kleinen Basic- Tipp oder sonstige Hilfestellung erfragen mussten, werden rundum sehr begeistert sein.

Die zufälligen Leser werden sicher immer wieder begeistert darüber sein, wenn Sie dort von sich selbst in der Dritten Person berichten, dies macht die angestrebte Desinformation in sich komplett und unterstützt den von Ihnen damit durchweg angestrebten Gesamttrend ungemein. Die Personen die allerdings über diese Zusammenhänge informiert sind, werden etwas mit dem Kopf darüber schütteln, lassen Sie sich davon auf gar keinen Fall beeindrucken. Dort wo ein ordentliches Impressum über diese Zusammenhänge unnötigen Aufschluß geben könnte, lassen Sie dieses unnütze Dingensbums doch ruhig einfach weg, oder tragen dort Ihren Ehegatten oder sonstigen Bekannten ohne dessen Wissen mit einem Pseudonamen ein, diesen informieren Sie ebenfalls nicht dazu, mit solchen unnützen Nachfragen sollten Sie sich wirklich nicht befassen, schließlich haben Sie künftig sehr viel wichtigeres zu tun!!

Fortsetzung folgt...


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Artikelvorschau, nächstes Kapitel:

KAPITEL 3:  DIE ÜBERALL UND BREIT VERKÜNDETE VERSCHWÖRUNGSTHEORIE

Kapitelübersicht:

- Kapitel 1
- Kapitel 2

Samstag, 31. Oktober 2009

How To: Wie werde ich unbeliebtetster und überall als vollständig durchgeknallt geltender Hundezüchter?


Nachfolgend veröffentliche ich an dieser Stelle mehrere Kapitel zum oben vorgestellten Thema. Lehnen Sie sich etwas weiter zurück, wenn Sie sich für diese Thematik interessieren, ich verspreche Ihnen, dass Sie die nationale Rassehundezucht noch nie unter dem hier vorgestellten Blickwinkel Gelegenheit hatten zu betrachten. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass nur sehr wenig aus unterer Schilderung nicht real zutreffend ist, im Gegenteil, mit rechtlichem Hintergrund bin ich leider gezwungen mehr als die Hälfte der dazu relevanten Ereignisse komplett auszulassen, da es sonst möglich wäre die Hintergründe bestimmten Personen zuzuordnen, zumal dies nicht das primäre Anliegen dieser Veröffentlichung ist. Grundsätzlich wird jeder etwas intensiver interessierte Hundefreund auch einige der Schilderungen selbst in der Rassehundeszene in ganz unterschiedlichen Vereinen und auch zu verschiedenen Hunderassen beobachtet haben, insofern ist es nicht unbedingt fehl am Platze einen satirischen Betrachtungswinkel dazu einzunehemen:


How To: Wie werde ich unbeliebtetster und überall als vollständig durchgeknallt geltender Hundezüchter?


EINLEITUNG:



Aller Anfang ist schwer, besonders wenn man das Ziel hat etwas vollständig Paradoxes und umfassend Idiotisches, ja fast schon Krankhaftes zu fabrizieren, was dann zusätzlich möglichst absolut keinerlei Sinn macht, weder vorher und erst recht nicht nachher. An dieser Stelle sollte man denken, dass solch ein Vorhaben eigentlich kaum zu realisieren sein kann, doch weit gefehlt, es gibt reichlich Menschen um den Hund die solch ein Vorhaben verstanden haben in einer gewissen Perfektion über Jahrzehnte hinweg zu leben, umzusetzen, ja geradezu zu zelebrieren!

Doch zunächst zurück zum Normalfall: Eigentlich sollte man meinen, dass Hundezüchter sich ihrer Ziele widmen, weil eine gewisse Vorliebe für eine bestimmte Rasse besteht und man diese in ihrer Besonderheit und Gesundheit für kommende Generationen erhalten möchte. Dazu geeignete Wege sind genau so lange bereits umstritten, wie sich der Mensch mit der Hundezucht beschäftigt, wen wunderts wirklich?

Näme man solch eine Aufgabe wirklich ernst, käme dies dann vordergründig einem Dienst am Tier gleich, zumindest im Idealfalle. Nur sind mir in der Hundezucht in nunmehr fast 15 Jahren, mit der ich mich etwas intensiver mit dem Thema Hundezucht bzw. Rassehundezucht beschäftge, kaum Menschen mit Beweggründen oder daraus abgeleiteten (sicht- und bewertbaren) Handlungen begegnet, die von meiner Seite das Prädikat IDEAL wirklich verdient hätten, mit lediglich ganz wenigen Ausnahmen, konnte ich dies wenn überhaupt, nur in sehr geringem Umfang feststellen.


Das Leben in unserer Gesellschaft zeigt uns jedoch beinahe täglich, dass es Menschen gibt, die dieses relativ einfach zu realisierende Ziel meilenweit verfehlen, oder aber, weit darüber hinaus schießen und ihre ehemaligen Beweggründe scheinbar völlig aus den Augen verloren haben müssen, zumindest sind deren Handlungsweisen, bei nüchterner Betrachtungsweise nicht anders zu interpretieren.


Nun, wer solch eine "Karriere" anstrebt, sollte auch dies möglichst effiezient umsetzen und sich nicht an Kleinigkeiten wie etwa dem Wohl einer Hunderasse aufhalten, solche Spielereien kosten lediglich Zeit und Geld, ungleich besser und vorteilhafter ist es jedoch bei dem oben in der Überschrift erwähnten, angestrebten Ziel zusätzlich damit Geld durch Welpenverkäufe zu erzielen, ohne etwas investieren zu müssen, keine leichte Aufgabe also, aber lösbar, wie wir nachfolgende noch feststellen werden.

Wie solch ein Vorhaben dennoch innerhalb nur weniger Jahre möglichst gründlich umzusetzen ist, beschreibt das nachfolgende How To:


KAPITEL 1: DER RICHTIGE EINSTIEG


Wie bereits oben erwähnt, das Schwierigste ist sicher der Anfang, denn zu diesem Zeitpunkt konnten sicher auch viele Hundezüchter noch relativ klar denken, zumindest war dies bei einigen mir Bekannten vermutlich einmal so. Doch genug der Einleitung, jetzt kommen die ultimativen Tipps möglichst effizient der Überschrift dieses Artikels gerecht werden zu können:


1. Kaufen Sie sich einen Hund, möglichst von einer sehr seltenen Rasse, dies bringt Sie dem vordergründig angestrebten Ziel sofort ungleich näher.


2. Kaufen Sie, um Ihrem unmittelbaren Ziel sofort Nachdruck zu verleihen sofort oder möglichst zeitnah, möglichst wahllos noch eine ganze Reihe Hunde gleicher Rasse hinzu.


3. Ganz wichtig, treten Sie so früh wie möglich, am besten während sich Ihre Hunde noch im Welpenalter befinden, einem Rassehundeverein bei und knüpfen Sie schon frühzeitig so viele, zunächst möglichst belanglose Kontakte zu Funktionären und Haltern im Verein, wie irgend möglich.


4. Nehmen Sie unaufgefordert, also sofort, an sämtlichen Ihnen bekannt werdenden Vereinsaktivitäten teil, seien Sie schon am Anfang sehr präsent.


5. Sorgen Sie für Aufmerksamkeit um Ihre noch unbekannte Person. Gelingt Ihnen dies nicht über das allg. Erscheinungsbild Ihrer Person, gehen Sie aktiv auf andere Vereinsmitglieder zu und verwickeln Sie diese unentwegt in möglichst belanglose Gespräche über Ihre eigenen Hunde, ignorieren Sie dabei grundsätzlich die Hunde Ihrer Gesprächspartner, dies hilft ungemein.


6. Schon während Ihre Hunde heranwachsen, nehmen Sie an allen relevanten Schönheitsausstellungen teil, machen eine private Homepage zu Ihren Hunden und geben sich dort als erfahrener Rassespezialist (und bereits als Züchter) aus. Ihre Homepage sollte dabei möglichst keinerlei informativen Mehrwert für einen rasseinteressierten Besucher haben, es reicht völlig aus, wenn Sie dort vordergründig die bescheidenen Ausstellungserfolge Ihrer Hunde mit möglichst großformatigen Bildern präsentieren, die verhaltenen Lacher werden sofort auf Ihrer Seite sein. Um das Ganze nicht zu durchsichtig erscheinen zu lassen, klauen Sie von anderen Webseiten rassespezifische, relevante Inhalte zur Hunderasse, anderer Leute Arbeit war noch immer die billigste und verursacht den allergeringsten Aufwand. Zudem haben Sie den Vorteil, dass Google dies bei der Indizierung dieser Inhalte sehr genau erkennt und Ihre Webseite daraufhin jahrelang bei einem erstaunlich niedrigen Pagerank rankt, somit vermeiden Sie grundsätzlich den unerwünschten Eindruck von Professionalität schon zu Beginn Ihrer WWW- Aktivitäten als späterer Züchter.


7. Lesen Sie keinesfalls Fachbücher zur Hundezucht und Genetik zu aufmerksam, überfliegen Sie bestenfalls deren Inhalte, es reicht völlig in einem Gespräch mit anderen Hunderassefreunden gelegentlich dadurch Kompetenz zu zeigen, dass Sie einige Fachausdrücke in ein Gespräch einstreuen können, auf der anderen Seite wird dies aufgrund ebenfalls nur dürftigen Fachkenntnissen kaum bemerkt werden. Weiterhin ist es sehr dienlich, andere Hundehalter, Züchter und Halter innerhalb des Vereins Ihrer Wahl bei solchen Gelegenheiten schon einmal sehr kritisch darzustellen, denn Gründe dazu lassen sich notfalls auch frei erfinden. Wichtig ist lediglich, dass sofort Spannungen in Ihrem direkten Vereinsumfeld durch Sie ausgelöst werden, daran können sie später noch diverse Male anknüpfen.


8. Laute Töne erzeugen Aufmerksamkeit, dies sollten Sie grundsätzlich beherzigen, auch bei der nächsten Vereinsversammlung sollten Sie dies in die Tat umsetzen und dort möglichst viele Vorschläge einbringen, einen Sachbezug müssen diese nicht wirklich haben, Hauptsache Sie werden gesehen und sind nachfolgend in aller Munde.


9. In dieser Phase der persönlichen Einführung in das Rasseumfeld versäumen Sie, wie bereits gesagt, keine Ausstellung, keine Vereinsaktivität oder Versammlung und kein Gespräch mit Vereinsfunktionären und anderen Haltern um unentwegt und bei jeder (möglichst unpassenden) Gelegenheit Ihre umfassend fragliche Kompetenz immer wieder zu demonstrieren. Kümmern Sie sich bitte zeitgleich immer weniger um die sozialen Bedürfnisse Ihrer eigenen Hunde, aber zeigen Sie sofort mahnende Präsenz, wenn die Möglichkeit besteht diesbezügliche Kritik am Verhalten anderer Halter und Züchter zu üben und machen sie diese "Skandale" stets so bekannt wie möglich, unverbindliche Telefonmitteilungen an Vereinsfunktionäre und andere Halter können dazu ebenfalls sehr nützlich und ausgesprochen dienlich sein, man weiß ja nie inwieweit dies später noch von Nutzen für die eigene Sache sein kann?


10. Werden Sie Mitglied in so vielen rassespzifischen Hundeforen wie möglich, setzen Sie auch dort Ihren Trend fort, greifen Sie dort bei jeder Gelegenheit andere Hundehalter an, und beschimpfen Sie die Forenleitung möglichst nachhaltig ohne dazu geeignete Gründe. Eine Entfernung aus diesen Foren wird nicht sehr lange auf sich warten lassen, nötigenfalls gründen Sie danach ein eigenes Forum und führen dort den gleichen Stil ein, denn dort kann Sie niemand mehr als Mitglied löschen, im Gegenteil, unbequeme Widersacher werden kurzerhand von Ihnen selbst vor die Tür gesetzt oder dürfen dort gar nicht erst Mitglied werden!


11. Nun, nachdem Ihre eigenen Hunde mittlerweile zuchtreif sind, greifen Sie auf die im Vorfeld vorausschauend geknüpften Kontakte zurück und suchen sich einen in der Szene möglichst potenten Rüden zur Deckung einer eigenen Hündin, oder aber, lassen einen eigenen Rüden eine Hündin mit möglichst vielen Titeln bei Schönheitsausstellungen decken, denn jetzt geht der ganze Spaß erst richtig los! Es kann durchaus auch sehr zweckmäßig sein, aus Gründen, die hier sicher nicht weiter erläutert sein müssen, eine Hündin von verschiedenen Rüden aus ganz unterschiedlichen Kenneln (also mehrfach) decken zu lassen und in Wahrheit einen völlig anderen Rüden aus eigener Zucht ebenfalls und zusätzlich die bewusste Hündin besteigen zu lassen - oder wahlweise auch umgekehrt, warum dies so ist, darauf komme ich gern später noch zurück... Tatsächlich wurde damit der Grundstein für spätere "Maßnahmen" nachhaltig gelegt, welche unangenehmen, zu diesem Zeitpunkt noch ungeahnte Verwicklungen sich daraus später für unliebsame Dritte konstruieren lassen, wird sich bei der dazu passenden Gelegenheit noch deutlich zeigen bzw. aufzeigen lassen.


12. Nun ist der Zeitpunkt gekommen!!, an dem Sie tatsächlich etwas Einsatz zeigen müssen, vorzugsweise lassen Sie jedoch die unangenehmen Aspekte der Hundezucht (wie etwa die umfassend zeitaufwändige Versorgung der eigenen Tiere) durch Dritte, ebenfalls im eigenen Hause befindliche Personen erledigen und widmen sich ganz der eingeschlagenen "Vereinspolitik", warum dies so wichtig ist, wird ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt weiter erläutert.


13. Nu schlägt es das erste Mal die sprichwörtliche 13!! Die richtige Politik ist ganz wichtig um möglichst schnell das angestrebte Ziel zu erreichen. Dazu beginnt unsere später dann irgendwann völlig durchgeknallte und vom "Boden" abgehobene Person zunächst einmal damit gewisse "Verbandelungen" von Personen innerhalb des Vereins und des sonstigen Rasseumfeldes (Arbeitsgruppen, Foren, Chats etc.) sehr sorgfältig aber nicht weniger nachhaltig zu lösen. Dazu kann das Internet ausgesprochen hilfreich sein und allerbeste Dienste leisten, aber auch das gute alte Telefon ist ein nützlicher Begleiter solcher Zwecke:


Zunächst beginnt man also damit, dass man zu einem Teil, in ihrem persönlichen Ansatz zur Rassehundezucht möglichst unterschiedlich gelagerten Person, gleichzeitig intensiveren Kontakt aufnimmt. Auch kann es sehr dienlich sein, dies gerade bei sowieso miteinander zerstrittenen Personen so zu praktizieren, da dort bereits ein Grundstein bzw. Nährboden für die eigenen Zwecke vorliegt, an den man lediglich noch anzuknüpfen braucht. Dort beginnt man also zunächst drei Primärpersonen auszuwählen, die einen gewissen Einfluss und eine breitere Akzeptanz im relevanten Umfeld genießen. Wir nennen diese drei Personen der Einfachheit halber einfach einmal Person A, B, C und D.


A ist Vereinsfunktionär durch und durch, die eigenen Hunde sind eigentlich lediglich ein Hobby, aber das Engagement im Verein und der damit verbundene Stellenwert ist Person A sehr wichtig, möglicherweise liegt dies auch an einer gewissen beruflichen oder privaten Unausgeglichenheit.


B ist aktiver Züchter des Vereins jedoch weniger mit Fokus auf das Allgemeinwohl, ebenfalls Vereinsfunktionär allerdings als Mittel zum Zweck, da man aus dieser Position heraus auch besser Einfluß auf für die eigenen Zucht relevante Rahmenbedingungen nehmen kann.


C ist von Allem ein bischen, jedoch lediglich Vereinsmitglied UND dort im Zuchtausschuss.


D ist fast noch ein Newcomer der Szene und erst seit wenigen Jahren engagiert, jedoch unterhält dieser ein gut besuchtes Rassehundeforum, eine Basis der allg. Kommunikation also, die vielleicht einmal wichtig werden könnte inhaltlich beeinflussen zu können.

Allen Personen ist also gemeinsam. dass diese seit Jahren bereits im Verein und dem sonstigen Rasseumfeld mehr oder weniger aktiv sind und dort in der beinahe fest gefügten Struktur "irgendwie" integriert sind.

NUR DIE FÜNF- SCHRITTE- METHODE FÜHRT SIE SCHNELL ZUM ZIEL:


Schritt 1: Zunächst ruft man also einmal ganz unverbindlich A an und teilt diesem ganz beiläufig mit, dass man von E (der spätere Sündenbock, ist jedezeit nach Belieben frei wählbar) gehört hätte, dass ein ganzer Teil der Hunde von B an einer sehr unliebsamen Erbkrankheit (beliebige Disposition) leiden würde, die sich immer wieder quer durch dessen Linie ziehen würde - und Generationen übergreifend- immer wieder einmal auftreten würde und was denn nun wirklich an diesem Grücht dran sei, da man selbst beabsichtige, von dort einen Deckrüden zu benutzen, jedoch seit dieser Information dazu völlig verunsichert sei.


A besänftigt den Fragesteller und versichert sehr überzeugt, dass der Zuchtwart des Vereins ein ganz besonderes Auge auf solche Bereiche hätte und nichts an diesem Grücht dran sei, er wolle sich jedoch noch einmal ganz genau dazu informieren und seine Aussage in den nächsten Tagen vom Zuchtwart bestätigen lassen. Sollte ihm jedoch etwas diesbezügliches zu Ohren kommen, würde er selbstverständlich dieser Angelegenheit tiefer nachgehen.


Schritt 2: Nun ruft man B an und bittet dort um den erwähnten Zuchtrüden zur Deckung und lässt sich sehr genau die gesundheitlichen und genetischen Anlagen des Hundes schildern, erwähnt jedoch auch dort, dass er etwas von der erwähnten Disposition in seiner Zucht gehört habe, ohne jedoch eine namentliche Quelle dazu zu benennen, jedoch unmißverständlich durchblicken zu lassen, dass man diese Info aus dem vereinsinternen Kreise hätte...



Schritt3: Nun zieht man "um der Rasse willen" die fachliche Stellungnahme von C hinzu um sich dort anschließend darüber zu beklagen, dass A und B zu diesem Thema nicht so recht mit der Sprache hätten rausrücken wollen, man zeigt sich ausgesprochen empört darüber, dass man als junger Züchter doch ganz offensichtlich in die offenen Messer der genetischen Hintergründe der Rasse stolpern würde und deuten die Absichtlichkeit dieser Haltung an.



Schritt4: D wird darüber informiert, was sich unglaubliches in diesem Verein tue, man ist sehr empört über diese Machenschaften und vertraut dem Forenbetreiber Detailinformationen an, bitte jedoch mit Rücksicht auf die eigene Vereinszugehörigkeit davon abzusehen die Quelle dieser Info zu benennen. Dieser schreibt ebenfalls sehr empört einen ausführlichen Bericht in seinem Forum und beklagt dort die allgemeine Zuchtsituation und die nicht zielgerichteten Maßnahmen dazu, spätestens jetzt gibt es kaum noch jemanden im Verein, der nicht verstimmt darüber ist.



Schritt 5: ...ist der Einfachste, dazu ruft man alle Personen nacheinander mehrmals an unterschiedlichen Tagen an und erzählt jeder dieser Personen haargenau unter zusätzlicher Ausschmückung der jeweiliegen Sachverhalte zum Nachteil jedes Einzelnen, was A über B, C zu A und D sowieso zu allen gesagt haben soll, Sie dürfen ganz sicher sein, dass Sie damit für eine über Monate, wenn nicht Jahre anhaltende "Unruhe" innerhalb dieses Personenkreises gesorgt haben. Da dieser Kreis nun untereinander völlig zerstritten ist, sind Sie auch die einzige Person die noch an weitere Detailinformationen zu diesem Personenkreis gelangt, diese bewahren Sie sich dann für spätere Maßnahmen zum Ausbau der Situation aus.


Nachdem das Vereinsumfeld nun völlig desolat ist, beginnen Sie in also in aller Seelenruhe damit die ersten Nachzuchten aus der eigenen Zucht zu verkaufen und halten dabei ausgesprochen guten Kontakt zu allen vereinsrelavanten Personen zur Not auch über Dritte. Natürlich hört man auch dabei so einiges was sich später noch sehr nutzbringend verwenden lässt.


Fortsetzung folgt...

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Artikelvorschau, nächstes Kapitel:

KAPITEL 2: DAS SHOWTALENT

* erscheint jeweils Samstags in den folgenden Wochen
Bildquelle: http://www.lustich.de/

Kapitelübersicht:

- Kapitel 1
- Kapitel 2


Sonntag, 28. Juni 2009

Dienstag, 23. Juni 2009

Grillen als Ersatz für die genau dort dringend notwendige Fortbildung in kynologischem Grundwissen?

Die Überschrift ist auch heute wieder einmal eine Frage.
Eine Frage die ich mir stelle, wenn eine kleine Ansammlung von Personen angeblich zur Förderung einer Hunderasse zusammentrifft, dabei diese Themen aber wohl eher gar keine Rolle spielen werden?

Unter: http://dokhyi2008.wordpress.com/2009/06/21/spaziergange-anstelle-der-forderung-einer-rasse/

wird diesen Fragen etwas ausführlicher nachgegangen, wenngleich es dazu eigentlich kaum vieler Worte bedarf. Der Förderkreis Tibethunde e.V. versteht offenbar allein dies und nichts anderes unter der Förderung einer seltenen Hunderasse?

Donnerstag, 18. Juni 2009

Do Khyi Tube: Können manche Neu- Blogger mit kleinen aber wenig putzigen Affen verglichen werden?

Nun, die Überschrift beeinhaltet eine Frage der auch unter:

http://dokhyi2008.wordpress.com/2009/06/18/im-tierreich-sind-es-die-affen-die-gottlob-noch-nicht-bloggen-konnen/

recht detailliert nachgegangen wurde.
Ich weiß nicht so recht wie man es sonst bezeichnen könnte, dass nun neben dem Original unter http://dokhyi2008.wordpress.com/ der nunmehr dritte "Nachäffer" im Netz erschienen ist. Diese Leute sind nicht einmal in der Lage ihrem kläglichen Blogversuch einen eigenen Namen zu geben, selbst dieser ist lediglich eine Kopie, sowie sämtliche Rubriken, auch diese konnte man wohl gerade noch abschreiben.

Wie die deutliche Mehrzahl solcher "Projekte" endet, ist hier nachzulesen:

http://impuls2008.wordpress.com/2009/06/16/95-aller-blogs-sind-bereits-tot-oder-sterben/

So gibt es neben dem Do Khyi Blog nun also auch einen, der lediglich aus haufenweise nie- un- beantworteter Fragen besteht, einen der einer Studie nachjagt die wohl schon längst das Zeitliche gesegnet haben dürfte und nun auch noch einen, wo kaum ein einzelnes Wort der überall bestens bekannten Realität entspricht.

So gilt in diesen Tagen wohl folgendes: Wer einen scheuen Blick über den Tellerrand der deutschen Do Khyi Szene riskiert, schaut damit wohl unvermittelt in die nächste Mülltonne!

Samstag, 13. Juni 2009

Do Khyi Tube: Hundereport

Unter nachfolgendem Link steht ein Hundereport im PDF- Format mit dem Titel:

"So klappt´s nun auch mit dem Hund!"

zum kostenlosen Download, kurze Anmeldung und man bekommt den Link inkl. Passwort per Mail zugesendet:

http://www.hunde-antworten.de/kursk.html

Ich habe es gerade gemacht und bin dabei mir diesen Report durchzulesen, später komme ich ggf. darauf zurück.

Donnerstag, 11. Juni 2009

Do Khyi Tube: Tierschutzgesetz, einmal komplett nachzulesen

Im Do Khyi Blog habe ich mir die Mühe gemacht einmal das komplette Tierschutzgesetz einzupflegen. Ich denke, vieles daraus scheint nicht wirklich allen Hundehaltern immer bewusst zu sein?